10.Juni 2009
Teamathlon
Die Herausforderung Triathlon
Das stiefmütterlich behandelte Kind
Wer sich für den Triathlon als Sportart entscheidet, hat meist einen Faible für Laufen und Radfahren.
Oder auch anders herum, gibt es unter den drei Sportarten meist eine, die bevorzugt, eine andere die toleriert wird.
Genau in dieser Sportart steckt gerade die Herausforderung.
Weniger geliebt, kann man an ihr die Ausdauer üben, die man für den gesamten Triathlon benötigt.
Für alle drei Disziplinen müssen gleiche trainingszyklische Bedingungen gelten.
Einzig aus wetterbedingten Gründen können einzelne Trainingseinheiten ausgetauscht werden.
Qualität vor Quantität
Ausdauer ist ein Ziel des Triathlons um die Distanzen zu erreichen.
Doch beim Training gilt erst Qualität vor Quantität.
Die Gefahr bei Ausdauersportarten ist oft, dass die Konzentration zu schwinden beginnt und der Schwimmstil oder der Laufschritt schlampiger ausgeführt wird. Das kostet Kraft und Zeit.
Der Anfang heisst also Qualität, langsam und kurze Trainingseinheiten. Erst wenn der Stil stimmt, dann kann auf Ausdauer und Länge trainiert werden.
Vielseitigkeit als Herausforderung
Wo bereits eine Sportart eine Herausforderung an den Sportler stellt haben wir im Triathlon drei.
Die Kombination macht den Triathlon zur Herausforderung.
Es ist die sportliche Herausforderung in allen Disziplinen gut zu sein und die Willensstärke, gerade an der schwächsten Disziplin am meisten zu arbeiten. Aber auch das Gleichgewicht zu halten.
Es gibt Höhen und Tiefen im Dreierschritt.
Als vierte Disziplin wird oft der Wechsel der einzelnen Disziplinen bezeichnet. Sicherlich ist er ein wesentlicher Teil des Triathlons.
Doch die mentale Stärke ist ebenso ein wesentliches Element.
So wie wir unsere sportlichen Leistungen steigern, so müssen wir auch unsere geistigen Leistungen steigern und mit ihnen wachsen.
Dann hat man die Chance von der Kurzdistanz zum Ironman aufzusteigen.
Wer sich für den Triathlon als Sportart entscheidet, hat meist einen Faible für Laufen und Radfahren.
Oder auch anders herum, gibt es unter den drei Sportarten meist eine, die bevorzugt, eine andere die toleriert wird.
Genau in dieser Sportart steckt gerade die Herausforderung.
Weniger geliebt, kann man an ihr die Ausdauer üben, die man für den gesamten Triathlon benötigt.
Für alle drei Disziplinen müssen gleiche trainingszyklische Bedingungen gelten.
Einzig aus wetterbedingten Gründen können einzelne Trainingseinheiten ausgetauscht werden.
Qualität vor Quantität
Ausdauer ist ein Ziel des Triathlons um die Distanzen zu erreichen.
Doch beim Training gilt erst Qualität vor Quantität.
Die Gefahr bei Ausdauersportarten ist oft, dass die Konzentration zu schwinden beginnt und der Schwimmstil oder der Laufschritt schlampiger ausgeführt wird. Das kostet Kraft und Zeit.
Der Anfang heisst also Qualität, langsam und kurze Trainingseinheiten. Erst wenn der Stil stimmt, dann kann auf Ausdauer und Länge trainiert werden.
Vielseitigkeit als Herausforderung
Wo bereits eine Sportart eine Herausforderung an den Sportler stellt haben wir im Triathlon drei.
Die Kombination macht den Triathlon zur Herausforderung.
Es ist die sportliche Herausforderung in allen Disziplinen gut zu sein und die Willensstärke, gerade an der schwächsten Disziplin am meisten zu arbeiten. Aber auch das Gleichgewicht zu halten.
Es gibt Höhen und Tiefen im Dreierschritt.
Als vierte Disziplin wird oft der Wechsel der einzelnen Disziplinen bezeichnet. Sicherlich ist er ein wesentlicher Teil des Triathlons.
Doch die mentale Stärke ist ebenso ein wesentliches Element.
So wie wir unsere sportlichen Leistungen steigern, so müssen wir auch unsere geistigen Leistungen steigern und mit ihnen wachsen.
Dann hat man die Chance von der Kurzdistanz zum Ironman aufzusteigen.