23.August 2009
Solar Enegie
Solarenergie für ein Sonnenland
Die Türkei ist eines der europäischen Länder, das über ein enormes Potential an der Zukunftsenergie Nr. 1. der Solarenergie, verfügt.
Noch nutzt das Land ihr solares Potential noch ungenügend, doch das soll sich jetzt ändern.
Die türkische Regierung beabsichtigt, die verstärkte Förderung der Solarenergie. Damit wird das Land Atatürks zu einem viel versprechenden Key-Markt der Solarenergie und interessant für viele Unternehmen der Solarbranche.
Selbst dem internationalen Vergleich hält die Türkei in Bezug auf seine Sonnenstunden statt. Mehr als sieben Sonnenstunden täglich sind dem Land vergönnt.
Bei mehr als 800.000 Quadratkilometern und einer Strahlungsintensität von rund 1’300 Kilowattstunden pro qm zählt der Staat am Bosporus zu den sonnenreichsten Ländern der Welt. Somit bietet sich die Sonnenenergie geradezu an.
Andere Länder, die über weit weniger Sonnenkraft verfügen wie die Türkei haben die Chancen der Sonnenenergie erkannt, nun beginnt auch die türkische Regierung sich dafür zu interessieren und mit der erneuerbaren Energie zu planen.
Bisher hat die Türkei wenig von der Solarenergie profitiert. Dafür wird dem Land nun ein grosses Wachstum der Solarindustrie prophezeit.
Strom aus dem Ausland statt von der Sonne
Ca. 70 Prozent der benötigten Energie bezieht die Türkei derzeit aus dem Ausland. Zeit um das Sonnen-Potenzial durch Solarmodule zu nutzen, Photovoltaikanlagen zu verbreiten und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu fördern.
Letztendlich wird die Türkei von ausländischen Energielieferungen dadurch unabhängiger. Positiver Nebeneffekt: der CO2-Ausstoss wird gesenkt.
Ein vor Kurzen beschlossener Einspeisetarif für Solarstrom von 28 Cent für die ersten zehn Jahre könnte für eine gesunde Entwicklung des Solarenergiemarktes sorgen. Allerdings braucht es noch weitere Anreize für Investoren von Solaranlagen.
Wachstum des Energieverbrauchs
Zu 60 % entspricht der Stromverbrauch in der Türkei derzeit dem europäischen Durchschnittsverbrauch. Der Stromverbrauch liegt pro Einwohner derzeit bei 2.500 Kilowattstunden.
Aufgrund des steigenden Wohlstands am Bosporus und der wachsenden Bevölkerung geht man jedoch davon aus, dass der Bedarf an Strom wächst und das alle fünf Jahre um bis zu 50 Prozent.
Hinter China, Indien und Brasilien liegt die Türkei damit an vierter Stelle im steigenden Stromverbrauch.
Dezentrale Energieversorgung
Neben der Kraft aus Sonnenstrahlen sind auch die dezentralen Einsatzmöglichkeiten der Solarenergie für die Türkei äusserst gut geeignet.
Energieengpässe können an der Küste befindliche Hotelanlagen oder Kommunen mit auf den Dächern installierten Solarmodulen unkompliziert lösen.
Auch die Energieversorgung im Zentrum der Türkei und in schwer zugänglichen Regionen ist durch den Einsatz von Solarmodulen viel einfacher zu lösen als durch Energie aus Kraftwerken.
Neben der Unabhängigkeit von einem zentralen Stromnetz handelt es sich bei Solarmodule um wartungsärmere Lösungen.
Noch nutzt das Land ihr solares Potential noch ungenügend, doch das soll sich jetzt ändern.
Die türkische Regierung beabsichtigt, die verstärkte Förderung der Solarenergie. Damit wird das Land Atatürks zu einem viel versprechenden Key-Markt der Solarenergie und interessant für viele Unternehmen der Solarbranche.
Selbst dem internationalen Vergleich hält die Türkei in Bezug auf seine Sonnenstunden statt. Mehr als sieben Sonnenstunden täglich sind dem Land vergönnt.
Bei mehr als 800.000 Quadratkilometern und einer Strahlungsintensität von rund 1’300 Kilowattstunden pro qm zählt der Staat am Bosporus zu den sonnenreichsten Ländern der Welt. Somit bietet sich die Sonnenenergie geradezu an.
Andere Länder, die über weit weniger Sonnenkraft verfügen wie die Türkei haben die Chancen der Sonnenenergie erkannt, nun beginnt auch die türkische Regierung sich dafür zu interessieren und mit der erneuerbaren Energie zu planen.
Bisher hat die Türkei wenig von der Solarenergie profitiert. Dafür wird dem Land nun ein grosses Wachstum der Solarindustrie prophezeit.
Strom aus dem Ausland statt von der Sonne
Ca. 70 Prozent der benötigten Energie bezieht die Türkei derzeit aus dem Ausland. Zeit um das Sonnen-Potenzial durch Solarmodule zu nutzen, Photovoltaikanlagen zu verbreiten und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu fördern.
Letztendlich wird die Türkei von ausländischen Energielieferungen dadurch unabhängiger. Positiver Nebeneffekt: der CO2-Ausstoss wird gesenkt.
Ein vor Kurzen beschlossener Einspeisetarif für Solarstrom von 28 Cent für die ersten zehn Jahre könnte für eine gesunde Entwicklung des Solarenergiemarktes sorgen. Allerdings braucht es noch weitere Anreize für Investoren von Solaranlagen.
Wachstum des Energieverbrauchs
Zu 60 % entspricht der Stromverbrauch in der Türkei derzeit dem europäischen Durchschnittsverbrauch. Der Stromverbrauch liegt pro Einwohner derzeit bei 2.500 Kilowattstunden.
Aufgrund des steigenden Wohlstands am Bosporus und der wachsenden Bevölkerung geht man jedoch davon aus, dass der Bedarf an Strom wächst und das alle fünf Jahre um bis zu 50 Prozent.
Hinter China, Indien und Brasilien liegt die Türkei damit an vierter Stelle im steigenden Stromverbrauch.
Dezentrale Energieversorgung
Neben der Kraft aus Sonnenstrahlen sind auch die dezentralen Einsatzmöglichkeiten der Solarenergie für die Türkei äusserst gut geeignet.
Energieengpässe können an der Küste befindliche Hotelanlagen oder Kommunen mit auf den Dächern installierten Solarmodulen unkompliziert lösen.
Auch die Energieversorgung im Zentrum der Türkei und in schwer zugänglichen Regionen ist durch den Einsatz von Solarmodulen viel einfacher zu lösen als durch Energie aus Kraftwerken.
Neben der Unabhängigkeit von einem zentralen Stromnetz handelt es sich bei Solarmodule um wartungsärmere Lösungen.