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RFID und LED für den Notfall

Die vergangenen Naturkatastrophen, vor allem der verheerende Hurrikan Katrina und der erst kürzlich wütende Hurrikan Rita haben gezeigt, wie wichtig eine gesicherte, gut koordinierte und adäquate Notversorgung ist.

Dabei werden neueste Technologien benötigt, die energiesparend und unabhängig vom Stromnetz arbeiten.

Gefunden wurden sie in einer Kombination aus RFID, LED und Solarenergie. Gedacht wurde an die Koordination von Hilfgütern, von Medikamenten, Lebensmitteln, Trinkwasser usw.

Prädestiniert ist RFID, auf die heute schon im Logistik-Bereich nicht mehr verzichtet werden kann.

Mit dem RFID-Chip, der im Produkt selbst oder in der Verpackung steckt, wird alles geregelt.

Der RFID-Chip  lenkt Warenströme, sichert Waren und gibt genaueste Informationen über das Produkt, wo es hergestellt wurde, sich gerade befindet und sein Bestimmungsort.

Leicht können Lagerbestände oder die Nachfrage nach einem bestimmten Produkt festgestellt werden.

Im Krisenfall ist genau diese Fähigkeit gefragt, um Einsätze zu koordinieren und Systeme aufrecht zu erhalten.

RFID bekommt Hilfe in Form energiesparender Technologien wie z. B. LED Technologie sowie von netzunabhängigen Energien, wie der Solarenergie.

Hier bewährt sich die Robustheit und vor allem der sparsame Energieverbrauch der LED-Leuchten: Der Einsatz von LEDs ist heute vielseitig. Durch ihre Grösse und Handlichkeit werden sie heute schon in RFID Lesegeräte verwendet.

Gleichzeitig werden sie heute schon generell in der Beleuchtung eingesetzt. LEDs sind sehr robust und haben eine lange Lebensdauer.

Versorgt werden könnten RFID und LED durch Solarenergie. Die gespeicherte Energie der Solarzellen in Akkus garantiert die Nutzung RFID und LED Technologie. Eine Kombination, die nicht nur für den Krisenfall anwendbar wäre.