AMA empfiehlt implantierbare RFID-Chips
Die Sicherheit und Effizienz der Behandlung würde durch die
Funkchips gesteigert und ein sicherer Zugang zu Patientendaten
gewährleistet. Absolutes Muß sei jedoch die Einhaltung von
Sicherheitsstandards und Datenschutzvorschriften sowie das
Einverständnis der Patienten.
Vor allem als Implantante für Menschen, die unter chronischen Krankheiten leiden oder denen medizinische Geräte wie Schrittmacher oder Gefäßstützen eingesetzt wurden, seien passive RFID-Chips geeignet.
Geeignet sind sie, um Patienten im Notfall schnell zu identifizieren und ihnen die richtige Hilfe zukommen zu lassen.
Reiskorngröße haben die RFID-Chips, die mit Hilfe einer Injektionsspritze innerhalb von weniger als einer Minute unter die Haut implantiert werden.
Mögliche medizinische Risiken ist das spätere Entfernen oder ein durch den Körper wandern, das elektronische Interferenzen auslösen könnte. Keine Erkenntnisse gibt es noch über Wechselwirkungen mit Medikamenten.