13.Mai 2009
Logistik
RFID im Logistik Bereich
Können die verschiedenen Standards zusammengeführt werden?
Mit seinem Forschungsteam von der Professur Technische Informatik der TU Chemnitz hatte Prof. Dr. Wolfram Hardt dieses Schnittstellenproblem durch das Zusammenführen bestehender Ansätze mit innovativen Techniken gelöst.
Schon 2007 stellte er seinen Lösungsvorschlag an der CEBIT vor.
Mittels eines vollautomatisierten Transportprozesses mit integrierter Warenverwaltung demonstrierten sein Lösungsvorschlag wie alle wichtigen Informationen drahtlos übermittelt werden können.
In seinem Lösungsvorschlag kommen vier verschiedene Funkstandards zum Einsatz ohne dass es zum Beispiel der Logistikassistent bemerkt.
Die an einer Ladestation eintreffende Packstücke werden mit Hilfe moderner RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) identifiziert.
Die empfangenen Informationen werden automatisch über einen Bluetooth-Kommunikationskanal an ein zentrales Managementsystem übermittelt.
Dort wird der nächste Prozessschritt bestimmt und anhand der Statusinformationen ein Auftrag über einen WLAN-Kanal an einen Serviceroboter geschickt.
Diese Neuentwicklung ermöglicht die Integration von Geräten aller Hersteller in einen koordinierten Prozess in der Lagerverwaltung.
Für neue Konzepte in der Frischelogistik und für Sicherheit bei Gefahrguttransporten sorgt die Transparenz in der Lieferkette, ermöglicht durch die zunehmende Forderung über Telematik-Anwendungen zu liefern.
Die Möglichkeit, Container oder Paletten mit leistungsfähigen und mobil auslesbaren Chips zu versehen, ist ein großer Vorteil und wird noch nicht vollumfänglich genutzt.
Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Jahren RFID verstärkt in Koppelung mit Telematiksystemen zum Einsatz kommen wird.
Die Informationsmöglichkeiten eines RFID Chips sind ser gross, so könnte beim Transport von Frischegütern RFID-Chips nicht nur Informationen über die Art des Produkts beinhalten, sondern auch über die potenzielle Haltbarkeit und andere relevante Daten übermittlet werden.
RFID und Telematik werden aber heute schon genutzt und zusammengeführt, beispielsweise in der Distributionslogistik. Per Telematik und RFID wird dann überwacht, ob alles ein- und am richtigen Ort ausgeladen wurde.
Mit seinem Forschungsteam von der Professur Technische Informatik der TU Chemnitz hatte Prof. Dr. Wolfram Hardt dieses Schnittstellenproblem durch das Zusammenführen bestehender Ansätze mit innovativen Techniken gelöst.
Schon 2007 stellte er seinen Lösungsvorschlag an der CEBIT vor.
Mittels eines vollautomatisierten Transportprozesses mit integrierter Warenverwaltung demonstrierten sein Lösungsvorschlag wie alle wichtigen Informationen drahtlos übermittelt werden können.
In seinem Lösungsvorschlag kommen vier verschiedene Funkstandards zum Einsatz ohne dass es zum Beispiel der Logistikassistent bemerkt.
Die an einer Ladestation eintreffende Packstücke werden mit Hilfe moderner RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) identifiziert.
Die empfangenen Informationen werden automatisch über einen Bluetooth-Kommunikationskanal an ein zentrales Managementsystem übermittelt.
Dort wird der nächste Prozessschritt bestimmt und anhand der Statusinformationen ein Auftrag über einen WLAN-Kanal an einen Serviceroboter geschickt.
Diese Neuentwicklung ermöglicht die Integration von Geräten aller Hersteller in einen koordinierten Prozess in der Lagerverwaltung.
Für neue Konzepte in der Frischelogistik und für Sicherheit bei Gefahrguttransporten sorgt die Transparenz in der Lieferkette, ermöglicht durch die zunehmende Forderung über Telematik-Anwendungen zu liefern.
Die Möglichkeit, Container oder Paletten mit leistungsfähigen und mobil auslesbaren Chips zu versehen, ist ein großer Vorteil und wird noch nicht vollumfänglich genutzt.
Es ist zu erwarten, dass in den nächsten Jahren RFID verstärkt in Koppelung mit Telematiksystemen zum Einsatz kommen wird.
Die Informationsmöglichkeiten eines RFID Chips sind ser gross, so könnte beim Transport von Frischegütern RFID-Chips nicht nur Informationen über die Art des Produkts beinhalten, sondern auch über die potenzielle Haltbarkeit und andere relevante Daten übermittlet werden.
RFID und Telematik werden aber heute schon genutzt und zusammengeführt, beispielsweise in der Distributionslogistik. Per Telematik und RFID wird dann überwacht, ob alles ein- und am richtigen Ort ausgeladen wurde.
