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Das Internet der Dinge – RFID

Woran liegt es, dass wir bei der Durchfahrt durch das Firmentor nur noch unseren Firmenausweis dabei haben müssen?
Es ist nur ein Beispiel. Der Firmenausweiss, bestückt mit einem RFID-Chip, mit dem wir das Tor passieren und die Schranke öffnen, meist schon ohne, dass wir den Ausweis zeigen. Viele Büchereien rüsten um auf RFID Technologie.

Damit können Bücher auch ausserhalb der Öffnungszeiten abgegeben werden. Über den Bestand ist man stets informiert.

Auch beim Auto nutzt man heute bereits die RFID-Technologie.

Was in der Industrie und Wirtschaft längst zum Alltag gehört, wo Logistik ohne RFID gar nicht mehr vorstellbar ist, da stösst man im Privatbereich auf Kritik.

Es ist richtig, dass mir mit der RFID Technologie Daten uns Preis geben.

Setzt sich die Technologie und die Idee davon durch, dann wird mit RFID Technologie unser Leben bald noch bequemer. Und wer will das nicht.

Das Beispiel Handy


Das Telefonieren beim Handy wird dann zur Nebensache, wenn wir das Handy nutzen können um Bus zu fahren, ohne eine Fahrkarte zu kaufen, wenn wir mit dem Handy bereits am Plakat eines Kinofilmes die Eintrittskarte reservieren oder gar kaufen.

Es wird bequemer, wir zücken weder die Geldtasche noch die Kreditkarte.

Der Aufschrei der Datenschützer

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Die Kritik an RFID Chips ist das Speichern und das Sammeln unserer Daten. Wo werden all unsere Daten gesammelt und wer erhält Einblick.

Im Laufe der Jahre lässt sich anhand dieser Daten ein Bild von uns anfertigen, ohne das wir davon etwas ahnen.

Doch wer den RFID Chip kritisiert, sollte bedenken, dass wir heute bereits durch die Anzahl unserer Karten und Ausweise, seien es Kundenkarten, Kreditkarten, Gesundheitspass und Bankkarten ebenso freiwillig oder unfreiwillig Daten hergeben.