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Zu Wasser, zu Land und in der Luft

Eine Stirnlampe kann man immer gebrauchen. Es gibt Dinge, die sollte man immer bei sich haben, besonders wenn man sich auf Reisen oder unterwegs befindet. Neben einem praktischen Taschenmesser ist das eine Stirnlampe. Sie sind klein und praktisch, nehmen wenig Platz weg, sind aber im Notfall eine grosse Hilfe.

Mit der Stirnlampe auf dem Lande unterwegs

Wer mit dem Auto unterwegs ist, dem ist eine Stirnlampe eine grosse Hilfe bei Pannen. Auch die Beifahrer können bei Dunkelheit das Kartenmaterial gut studieren. Nächtliches suchen nach Strassen, Hausnummern oder Namen an Klingelknöpfen wird vielfach erleichtert.

Auch Fahrradfahrer nutzen immer mehr, neben der Fahrradlampe auch eine Stirnlampe, mit der sie besser gesehen werden und selbst besser sehen.

Auch Wanderer finden in ihrem Rucksack noch Platz für eine Stirnlampe. Rettungskräfte der Bergwacht empfehlen eine Stirnlampe mitzunehmen, wenn man im Gebirge unterwegs ist.

Warum sind Pilotentaschen immer so ausgebeult?

Zugegeben, es ist nicht die praktische Art, eine Stirnlampe zu transportieren. Aber im Handgepäck von Piloten und Stewardessen findet sich die Stirnlampe für alle Fälle.

Dabei muss es sich nicht immer um einen Notfall handeln. Sie ist praktisch, wenn man schnell einmal ein bisschen mehr Licht braucht.

Fluggäste z. B.  können mit einer Stirnlampe in der Nacht lesen, ohne die anderen Mitflieger zu belästigen.

Und warum geht einem Bootskapitän immer ein Licht auf?

Ein Bootskapitän sollte immer für alle Fälle gewappnet sein. Zur täglichen Inspektion ist die Stirnlampe ebenso geeignet, wie zum abendlichen Lesen, wo es an einer anderen Lichtquelle fehlt. Fällt alles aus, könnte man mit einer Stirnlampe sogar noch S.O.S. blinken.

Bei starkem Seegang, wo man beide Hände frei haben muss, bewährt sich die Stirnlampe, so dass man sie nicht mehr missen möchte.