11.Juni 2008
Lifestyle
Teebaumöl – ein Alleskönner
Es ist besonders wundheilend und entzündungshemmend. Das Teebaumöl besitzt einen würzigen Geruch, der für empfindliche Nasen zu stark sein kann. Der Teebaum ist auf dem fünften Kontinent, in Australien, beheimatet.
Es ist ein Naturheilmittel, das schon von den Aboriginis seit Urzeiten benutzt wird um Wunden und Hautprobleme zu heilen. In Europa wurde das Naturheilmittel durch den Weltumsegler James Cook bekannt.
Dieser beobachtete auf seiner Weltumsegelung um 1770, wie die Aboriginis einen Sud aus Teebaumblättern kochten und diesen dann zur Heilung benutzten.
Leider vergaß man diese Entdeckung bald wieder und es dauerte bis 1925 bis das Teebaumöl destilliert und wissenschaftlich untersucht wurde. Heute ist das ätherische Öl für viele nicht mehr weg zu denken.
Sie schwören auf seine Wirkung, besonders auf die Psyche. Aus einer Tonne Pflanzen kann man zwischen 2 und 3 Litern klares bis leicht gelbes Teebaumöl herstellen.
Die Herstellung ist sehr kostspielig. Bei billigem Teebaumöl sollte man vorsichtig sein, da nur das von guter Qualität seine volle Wirkung entfalten kann.
Das Teebaumöl kann man mit wenigen Tropfen dem Badewasser, Shampoo oder der Wäsche hinzufügen um so Entspannung, eine reine Haut und höchste Hygiene zu erhalten.
Das ätherische Öl verleiht Selbstvertrauen, Klarheit in Gefühlen und Gedanken und geht gegen Lust- und Antriebslosigkeit vor. Teebaumöl ist z.B. in der Apotheke erhältlich.