12.April 2010
Lifestyle
Stoppt Brüssel die Kostenfalle im Handy?
Wer ein Smartphone hat, surft gerne schnell mal im Internet.
Was sonst wenig ins Gewicht fällt, kann jedoch im Urlaub teuer werden.
Häufig werden von Handynutzern nicht die anderen Alternativen genutzt, die das Smartphone bietet.
So könnte auch über ein WLAN-Netz, die in Hotels und Shoppingcenter weit verbreitet sind, kostenlos gesurft werden.
Auch gebührenpflichtige Internetzugänge sind erschwinglich und allemal günstiger, wie so manch teure Roaming-Gebühr für den Datenverkehr.
Wie bremst Brüssel den Datenverkehr?
Erneut greift Brüssel in die Tarife der Mobilfunk-Betreiber ein.
Diesmal geht es jedoch nicht um eine staatlich verordnete Gebührensenkung sondern um mehr Transparenz.
Die Kosten für das mobile Internet sollen kontrollierbarer werden.
Dafür werden monatliche Höchstgrenzen festgelegt.
Ab 1. Juli wird automatisch eine Höchstgrenze für den Datenfluss von 50 Euro monatlich verordnet.
Hat ein Handnutzer sein Limit erreicht, wird er vorher gewarnt, bis beim Erreichen der Höchstgrenze die Leitung gekappt wird.
Wer sich etwas mehr Datenfluss gönnen will, kann bei seinem Provider seine eigene Höchstgrenze vereinbaren.
Auch dann wird nach einem Verbrauch von ca. 80 % gewarnt, bevor die Leitung beim Erreichen der Höchstgrenze gekappt wird.
Bis Ende 2011 bleibt die Vorschrift in Kraft. Dann erfolgt nach einer Überprüfung ggf. eine Verlängerung.
Was sonst wenig ins Gewicht fällt, kann jedoch im Urlaub teuer werden.
Häufig werden von Handynutzern nicht die anderen Alternativen genutzt, die das Smartphone bietet.
So könnte auch über ein WLAN-Netz, die in Hotels und Shoppingcenter weit verbreitet sind, kostenlos gesurft werden.
Auch gebührenpflichtige Internetzugänge sind erschwinglich und allemal günstiger, wie so manch teure Roaming-Gebühr für den Datenverkehr.
Wie bremst Brüssel den Datenverkehr?
Erneut greift Brüssel in die Tarife der Mobilfunk-Betreiber ein.
Diesmal geht es jedoch nicht um eine staatlich verordnete Gebührensenkung sondern um mehr Transparenz.
Die Kosten für das mobile Internet sollen kontrollierbarer werden.
Dafür werden monatliche Höchstgrenzen festgelegt.
Ab 1. Juli wird automatisch eine Höchstgrenze für den Datenfluss von 50 Euro monatlich verordnet.
Hat ein Handnutzer sein Limit erreicht, wird er vorher gewarnt, bis beim Erreichen der Höchstgrenze die Leitung gekappt wird.
Wer sich etwas mehr Datenfluss gönnen will, kann bei seinem Provider seine eigene Höchstgrenze vereinbaren.
Auch dann wird nach einem Verbrauch von ca. 80 % gewarnt, bevor die Leitung beim Erreichen der Höchstgrenze gekappt wird.
Bis Ende 2011 bleibt die Vorschrift in Kraft. Dann erfolgt nach einer Überprüfung ggf. eine Verlängerung.