Schlaf Kindlein schlaf
Denn entwicklungsbedingt warten auf Eltern Zeiten, in denen sie über jede Stunde Schlaf dankbar sind. Hat sich ein Säugling beispielsweise einen Rhythmus angewöhnt, wird sein Schlaf meist nur bei Erkrankungen, wenn Blähungen kommen oder er erkältet ist, unterbrochen.
Anstrengend wird oft die Zeit des „Zahnens“ und es gibt unzählige Ratschläge dazu. Was hilft müssen Eltern ausprobieren. Jedes Kind ist anders.
Hat man ein Kind, das sehr sensibel und oft krank ist oder sehr unruhig schläft, sollte man sich mit seinem Partner absprechen, wer sich um den Nachwuchs kümmert. So ist die Belastung schon einmal halbiert.
Die ersten beiden Jahre sind im Allgemeinen die, in denen Eltern für jede Nacht, die sie durchschlafen können, dankbar sind. Ein Trost ist, dass auch diese Zeit des „Schlafraubs“ irgendwann vorüber ist.
Wirklich anstrengend sind die ersten beiden Lebensjahre ihres Zöglings, wenn sie ein so genanntes Schrei-Kind haben. Damit werden Kinder bezeichnet, die ohne ersichtlichen Grund oft mehrmals wach aufwachen und nicht mehr einschlafen können. In einem solchen Fall sollte immer der Rat eines erfahrenen Kinderarztes eingeholt werden.
Bewährt hat sich in dieser Zeit, seinem Kind einen Rhythmus, wie bereits erwähnt, anzugewöhnen, ähnlich dem Eigenen. Gehen Eltern beispielsweise gegen Mitternacht schlafen, so wird das Kind noch einmal versorgt, so dass man schon einmal auf ca. vier Stunden Schlaf hoffen kann. Verlängern sich die Schlafzeiten des Babys, dann bekommt man auch bald wieder eine angemessene Mütze Schlaf ab.