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6 Ideen für die Kunst der kreativen Pause

Was machen Sie mit unwillkommenen Pausen? Wie werden daraus kreative Momente?
Ab und an reisst uns eine unerwartete Pause aus dem Getriebe: wir müssen warten, sind zum sinnlosen Nichtstun, zum nutzlosen Verharren verurteilt.

Nun bleibt es einen selbst überlassen, ob man die Zwangspause für eine persönliche Erholung nutzt oder sie zum Fluchen und Ärgern verwendet.

Wer es geschickt anstellt, kann sogar in der Supermarktschlange seine leeren Akkus wieder auffüllen!

Sechs Ideen für einen kreativen Moment

Zuerst einmal sollten sie den Ärger über die unwillkommene Pause in eine gedachten Luftballon stecken und ihn mit ihrem Finger platzen lassen!

Vorteilhaft ist es immer ein kleines Buch mit Witzen, Sprüchen oder Zitaten im Auto, Rucksack oder der Tasche mitzuführen.

Obgleich Sie bereit sind, jederzeit wieder ins aktuelle Geschehen einzusteigen, haben Sie doch die Zeit für einen lustigen oder philosophischen Moment.

Auch mit dem Gedankenkino können Sie kreative Momente erleben.

Schliessen Sie die Augen und rufen Sie lustige, angenehme Erinnerungen hervor oder malen Sie in den schillerndsten Farben einen lang gehegten Traum aus.

Wer weiss, vielleicht ist es der Anfang um ihn Wirklichkeit werden zu lassen.

Ausser lesen und träumen, kann auch etwas entstehen wie ein Freundschaftsband, dass sich leicht und überall knüpfen lässt.

Auf einem Block kann etwas gezeichnet werden und warum sollen Strickbegeisterte nicht auch die Gelegenheit zum Stricken wahrnehmen.

Vielleicht aber sollten Sie die Zeit einfach für ein paar tiefe, kostbare Atemzüge nutzen, und im Moment verweilen!

Wie wäre es mit einer kleinen Massage an Stirn, Schläfe oder Nacken.

Das entspannt und dann könnte die Pause ruhig auch etwas länger dauern ...