23.Juni 2010
Liberal
Wo wohnt die liberale Gesinnung?
Der Wissenschaftler David Amodio von der Universität in New York entdeckte die unterschiedliche Gehirnaktivität von liberal und eher konservativ eingestellten Menschen.
Im Gehirn zeigt sich die politische Gesinnung.
Bei liberal eingestellten Menschen ist der so genannte anteriore Cinguläre Cortex im Vorderlappen des Gehirn aktiver als bei konservativen Menschen.
Wie ein Mensch in Konfliktsituationen entscheidet, wird in dieser Gehirnregion entschieden.
Die Forscher zeigten auch auf, dass Liberale sich leichter auf Neues einstellen, da ihre Gehirnaktivität wesentlich aktiver war als bei konservativen Menschen, die eher an Traditionellem festhalten.
So zeigt sich dies auch in einer unterschiedlichen Arbeitsweise ihrer Gehirne.
Bei einem Versuch gaben die Teilnehmer zuerst ihre eigene Einschätzung, ob konservativ oder liberal, anhand einer Skala an.
Nach einer Verkabelung wurden die Gehirnaktivitäten mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms aufgezeichnet, während bestimmte Aufgaben gestellt wurden.
Die Forscher sehen ihre Ergebnisse als einen Hinweis dafür, dass gewisse Veranlagungen, die auch zu einer bestimmten politischen Veranlagung führen können, teilweise auch vererbt werden könnten.
So behalten viele Menschen im Laufe ihres Lebens ihre politische Einstellung unverändert.
Wer als Kind eher liberal handelt, wird auch später den Liberalismus befürworten und wer in jungen Jahren eher konservativ dachte, wir sich auch später eher an Konservativem orientieren.
Im Gehirn zeigt sich die politische Gesinnung.
Bei liberal eingestellten Menschen ist der so genannte anteriore Cinguläre Cortex im Vorderlappen des Gehirn aktiver als bei konservativen Menschen.
Wie ein Mensch in Konfliktsituationen entscheidet, wird in dieser Gehirnregion entschieden.
Die Forscher zeigten auch auf, dass Liberale sich leichter auf Neues einstellen, da ihre Gehirnaktivität wesentlich aktiver war als bei konservativen Menschen, die eher an Traditionellem festhalten.
So zeigt sich dies auch in einer unterschiedlichen Arbeitsweise ihrer Gehirne.
Bei einem Versuch gaben die Teilnehmer zuerst ihre eigene Einschätzung, ob konservativ oder liberal, anhand einer Skala an.
Nach einer Verkabelung wurden die Gehirnaktivitäten mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms aufgezeichnet, während bestimmte Aufgaben gestellt wurden.
Die Forscher sehen ihre Ergebnisse als einen Hinweis dafür, dass gewisse Veranlagungen, die auch zu einer bestimmten politischen Veranlagung führen können, teilweise auch vererbt werden könnten.
So behalten viele Menschen im Laufe ihres Lebens ihre politische Einstellung unverändert.
Wer als Kind eher liberal handelt, wird auch später den Liberalismus befürworten und wer in jungen Jahren eher konservativ dachte, wir sich auch später eher an Konservativem orientieren.