30.Juli 2009
Liberal
Was ist die Freisinnig-Demokratische Partei?
Meist wurde sie nur Freisinn oder die freisinnige Partei genannt. Formell waren ihre Bezeichnungen in der Schweiz aber auch gemäss den Landessprachen «Parti radical-démocratique suisse» (PRD) / «Partito liberale radicale svizzero» (PLR) / «Partida liberaldemocrata svizra» (PLD),
In der Schweiz war die freisinnige Partei eine der zwei Rechtsvorgängerinnen der heutigen Liberalen, der FDP.
Die Organisation der Freisinnigen
Die freisinnige Partei war mit Ausnahme der Kantone Appenzell/Innerhoden in Orts- und Kreisparteien organisiert. Sie bestand im Jahre 2008 aus ca. 120'000 Mitgliedern.
Auf der Ebene des Bundeshauses wurde 2003 die gemeinsame Bundeshausfraktion der FDP Schweiz und der Liberalen Partei der Schweiz konstiutuiert.
Die Bundeshausfraktion basiert auf der gleichen liberalen Grundüberzeugung, die auch, der im Jahre 2005 gegründete Parteienverbund, die Union der Freisinnigen und Liberalen, als Basisüberzeugung dient.
Die Frauengruppierungen beider Parteien wie auch die Jungfreisinnigen und die Jungliberalen fusionierten mit dem Ziel die liberalen Kräfte zu bündeln.
Aus beiden Unionsparteien wurde die gemeinsame Partei der „FDP die Liberalen“. Die Union der Freisinnigen und Liberalen wurde somit am 31. Dezember aufgelöst.
Der liberale Gedanke ist tragend in der Schweiz. So ist die Partei sei 1848 ununterbrochen im Bundesrat vertreten.
Durch ihr Potenzial hat die Freisinnige demokratische Partei die Schweiz massgeblich geformt.
Bis heute haben die Freisinnigen mehr als drei mal so viele Bundesräte gestellt als die anderen Schweizer Parteien.
Frauen der Schweizer FDP
Elisabeth Kopp war die erste Bundesrätin. Sie kam aus den Reihen der FDP. Annemarie Huber-Hotz, ebenfalls aus der FDP war die erste Bundeskanzlerin, die zwischen 2000 und 2007 amtierte.
Die Ideologie der FDP. Die Liberalen
Die FDP. Die Liberalen stehen für das liberale Gedankengut. Es beherbergt die radikal-liberalen Ideologien der FDP.
Als liberale Partei befürwortet sie eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, die sie über einen umverteilenden und regulierenden Staat setzt.
In der Schweiz war die freisinnige Partei eine der zwei Rechtsvorgängerinnen der heutigen Liberalen, der FDP.
Die Organisation der Freisinnigen
Die freisinnige Partei war mit Ausnahme der Kantone Appenzell/Innerhoden in Orts- und Kreisparteien organisiert. Sie bestand im Jahre 2008 aus ca. 120'000 Mitgliedern.
Auf der Ebene des Bundeshauses wurde 2003 die gemeinsame Bundeshausfraktion der FDP Schweiz und der Liberalen Partei der Schweiz konstiutuiert.
Die Bundeshausfraktion basiert auf der gleichen liberalen Grundüberzeugung, die auch, der im Jahre 2005 gegründete Parteienverbund, die Union der Freisinnigen und Liberalen, als Basisüberzeugung dient.
Die Frauengruppierungen beider Parteien wie auch die Jungfreisinnigen und die Jungliberalen fusionierten mit dem Ziel die liberalen Kräfte zu bündeln.
Aus beiden Unionsparteien wurde die gemeinsame Partei der „FDP die Liberalen“. Die Union der Freisinnigen und Liberalen wurde somit am 31. Dezember aufgelöst.
Der liberale Gedanke ist tragend in der Schweiz. So ist die Partei sei 1848 ununterbrochen im Bundesrat vertreten.
Durch ihr Potenzial hat die Freisinnige demokratische Partei die Schweiz massgeblich geformt.
Bis heute haben die Freisinnigen mehr als drei mal so viele Bundesräte gestellt als die anderen Schweizer Parteien.
Frauen der Schweizer FDP
Elisabeth Kopp war die erste Bundesrätin. Sie kam aus den Reihen der FDP. Annemarie Huber-Hotz, ebenfalls aus der FDP war die erste Bundeskanzlerin, die zwischen 2000 und 2007 amtierte.
Die Ideologie der FDP. Die Liberalen
Die FDP. Die Liberalen stehen für das liberale Gedankengut. Es beherbergt die radikal-liberalen Ideologien der FDP.
Als liberale Partei befürwortet sie eine freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, die sie über einen umverteilenden und regulierenden Staat setzt.
