14.September 2011
Gesundheit
Wer hat noch Lust auf Fleisch?
Wieviel Fleisch isst ein Deutscher?
Ein Deutscher isst pro Jahr durchschnittlich 83 Kilo, was pro Tag ca. 230 Gramm entspricht. Dabei empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zwischen 300 und 600 Gramm pro Woche.
Doch andere Nationen wie Amerikaner konsumieren noch mehr Fleisch.
Obgleich vor zu einen hohen Fleischkonsum gewarnt wird, steigt die Lust auf Fleisch besonders in Entwicklungsländern.
Dabei ist die Produktion von Fleisch teuer. Statt Getreide und Gemüse für den direkten menschlichen Konsum anzubauen, wird Soja als Futtermittel für Rinder angebaut.
Knapp die Hälfte des weltweit angebauten Getreides landet in Schweinemägen oder bei Rind und Hühnern.
Zugunsten der Steakliebhaber werden Regenwälder gerodet und die Artenvielfalt der Pflanzen bedroht, nicht zu sprechen von den 18 % Treibhausgasen aus der Tierhaltung und einem Wasserverbrauch von 14.000 Liter für ein Kilo Schweinefleisch.
Ist Fleisch gesund?
Fleisch, ob Steak oder Wurst ist im begrenzten Rahmen gesundheitlich verträglich. Da heute bereits 99 % des amerikanischen Fleisches aus Massentierhaltung stammen, die z. B. Antibiotika einsetzen, ist die Qualität des Fleisches jedoch fraglich.
Fleisch beinhaltet u. a. B-Vitamine wie das Vitamin B12 , Eisen, Zink, Selen und Kalium, was jedoch auch in vegetarischer Kost vorhanden ist ohne die tierischen Fett, die stark in der Kritik stehen, vor allem, da Fleischesser meist mehr Fleisch essen, als gesund ist.
Eine Langzeitstudie des National Institut of Health gab bekannt, dass Männer, die mehr als 250 Gramm rotes Fleisch pro Tag assen, ihr Krebstodrisiko um 22 Prozent und ihr Herztodrisiko um 27 Prozent steigerten.
Bei einem übertriebenen Fleischkonsum drohen Diabetes, Bluthochdruck und Arteriosklerose. Auch die Potenz von Männern leidet bei einem erhöhten Fleischkonsum und Vegetarier sollen die besseren Liebhaber sein!
Ein Deutscher isst pro Jahr durchschnittlich 83 Kilo, was pro Tag ca. 230 Gramm entspricht. Dabei empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zwischen 300 und 600 Gramm pro Woche.
Doch andere Nationen wie Amerikaner konsumieren noch mehr Fleisch.
Obgleich vor zu einen hohen Fleischkonsum gewarnt wird, steigt die Lust auf Fleisch besonders in Entwicklungsländern.
Dabei ist die Produktion von Fleisch teuer. Statt Getreide und Gemüse für den direkten menschlichen Konsum anzubauen, wird Soja als Futtermittel für Rinder angebaut.
Knapp die Hälfte des weltweit angebauten Getreides landet in Schweinemägen oder bei Rind und Hühnern.
Zugunsten der Steakliebhaber werden Regenwälder gerodet und die Artenvielfalt der Pflanzen bedroht, nicht zu sprechen von den 18 % Treibhausgasen aus der Tierhaltung und einem Wasserverbrauch von 14.000 Liter für ein Kilo Schweinefleisch.
Ist Fleisch gesund?
Fleisch, ob Steak oder Wurst ist im begrenzten Rahmen gesundheitlich verträglich. Da heute bereits 99 % des amerikanischen Fleisches aus Massentierhaltung stammen, die z. B. Antibiotika einsetzen, ist die Qualität des Fleisches jedoch fraglich.
Fleisch beinhaltet u. a. B-Vitamine wie das Vitamin B12 , Eisen, Zink, Selen und Kalium, was jedoch auch in vegetarischer Kost vorhanden ist ohne die tierischen Fett, die stark in der Kritik stehen, vor allem, da Fleischesser meist mehr Fleisch essen, als gesund ist.
Eine Langzeitstudie des National Institut of Health gab bekannt, dass Männer, die mehr als 250 Gramm rotes Fleisch pro Tag assen, ihr Krebstodrisiko um 22 Prozent und ihr Herztodrisiko um 27 Prozent steigerten.
Bei einem übertriebenen Fleischkonsum drohen Diabetes, Bluthochdruck und Arteriosklerose. Auch die Potenz von Männern leidet bei einem erhöhten Fleischkonsum und Vegetarier sollen die besseren Liebhaber sein!