21.Juli 2011
Gesundheit
Können Sie „Nein“ sagen?
Egal, ob Sie eigentlich gerade keine Zeit oder Lust haben, eine Einladung lieber absagen möchten und ein Produkt nicht kaufen wollen, das Nein kommt nicht über Ihre Lippen.
Warum fällt das „Nein“ so schwer?
Warum kommt das fast selbstverständliche „Ja“ und Sie müssen mit den ungewollten Konsequenzen leben? Die Antwort liegt, so Psychologen, in unserer Erziehung.
Von unseren Eltern kamen die ersten „Nein“: „Nein, das darfst Du nicht“ oder „Nein, das macht man nicht“.
Mit der eigenen Verwendung des „Nein“ haben Sie dann begonnen sich durchzusetzen. „Nein, meine Suppe esse ich nicht“, ist das wohl berühmteste „Nein“.
Damit werden aber auch die ersten Konsequenzen wahr genommen, die das „Nein“ bringt und die oft negativ waren.
Dies setzt sich im Erwachsenenalter fort. Besonders in Situationen, in denen wir befürchten, dass ein „Nein“ unser Gegenüber enttäuscht, verletzt oder verärgert, eine Ablehnung provoziert und den Eindruck erweckt, dass man herzlos und egoistisch ist.
Vor allen bei Menschen, die uns etwas bedeuten, fällt uns deshalb „Nein“ zu sagen so schwer.
Wir meinen dadurch, Konflikten aus den Weg gehen zu können und das uns Menschen eher mögen.
Wann sollten Sie „Nein“ sagen?
Nein, sagen können Sie üben, sich antrainieren. Nein sagen, hat nichts mit Ihnen oder Ihrem Gegenüber zu tun, es hat mit einer Handlung zu tun.
Es ist wichtig, die Situationen, in denen ein „Ja“ oder ein „Nein“ gefordert wird richtig einzuschätzen.
Allen voran sollten Sie sich fragen, ob Sie Lust, Energie und Zeit dazu haben, die Erwartungen zu erfüllen?
Wer bittet Sie um etwas und worum geht es genau? Welche Konsequenzen hat Ihr „Ja“ oder „Nein“.
Wenn Sie sich für ein „Nein“ entschieden haben ...
Haben Sie sich für ein „Nein“ entschieden, dann sollten Sie sich selbst die Erlaubnis zum „Nein“ geben. Dann gilt es, das „Nein“ auch respektvoll zu vermitteln und das Gegenüber nicht zu verletzen.
Hilfreich kann es manchmal sein, ein „Nein“ zu begründen, oder ein „Dankeschön“ für das entgegengebrachte Vertrauen beizufügen, je nach Situation.
Warum fällt das „Nein“ so schwer?
Warum kommt das fast selbstverständliche „Ja“ und Sie müssen mit den ungewollten Konsequenzen leben? Die Antwort liegt, so Psychologen, in unserer Erziehung.
Von unseren Eltern kamen die ersten „Nein“: „Nein, das darfst Du nicht“ oder „Nein, das macht man nicht“.
Mit der eigenen Verwendung des „Nein“ haben Sie dann begonnen sich durchzusetzen. „Nein, meine Suppe esse ich nicht“, ist das wohl berühmteste „Nein“.
Damit werden aber auch die ersten Konsequenzen wahr genommen, die das „Nein“ bringt und die oft negativ waren.
Dies setzt sich im Erwachsenenalter fort. Besonders in Situationen, in denen wir befürchten, dass ein „Nein“ unser Gegenüber enttäuscht, verletzt oder verärgert, eine Ablehnung provoziert und den Eindruck erweckt, dass man herzlos und egoistisch ist.
Vor allen bei Menschen, die uns etwas bedeuten, fällt uns deshalb „Nein“ zu sagen so schwer.
Wir meinen dadurch, Konflikten aus den Weg gehen zu können und das uns Menschen eher mögen.
Wann sollten Sie „Nein“ sagen?
Nein, sagen können Sie üben, sich antrainieren. Nein sagen, hat nichts mit Ihnen oder Ihrem Gegenüber zu tun, es hat mit einer Handlung zu tun.
Es ist wichtig, die Situationen, in denen ein „Ja“ oder ein „Nein“ gefordert wird richtig einzuschätzen.
Allen voran sollten Sie sich fragen, ob Sie Lust, Energie und Zeit dazu haben, die Erwartungen zu erfüllen?
Wer bittet Sie um etwas und worum geht es genau? Welche Konsequenzen hat Ihr „Ja“ oder „Nein“.
Wenn Sie sich für ein „Nein“ entschieden haben ...
Haben Sie sich für ein „Nein“ entschieden, dann sollten Sie sich selbst die Erlaubnis zum „Nein“ geben. Dann gilt es, das „Nein“ auch respektvoll zu vermitteln und das Gegenüber nicht zu verletzen.
Hilfreich kann es manchmal sein, ein „Nein“ zu begründen, oder ein „Dankeschön“ für das entgegengebrachte Vertrauen beizufügen, je nach Situation.