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Essen – wenn der Seelentröster dick macht

Wissen Sie, wann Sie wirklich hungrig sind? Tipps gegen den Heisshunger!
Viele Menschen essen heute nicht nur, weil Sie hungrig sind. Ein breites Angebot lädt dazu ein.

Es lockt und wir empfinden plötzlich einen Heisshunger vor allem auf kalorienreiche Nahrungsmittel. Alleine der Gedanke an die Torte im Kühlschrank, kann es auslösen.

Wissenschaftler vermuten, dass bestimmte Gehirnregionen mit Heisshungerattacken verknüpft sein könnten.

Es sind die gleichen, die auch unsere Gefühle steuern. Forscher gehen davon aus, dass wir heutzutage oft essen, um bestimmte Emotionen damit zu erzeugen. Funktioniert es, dann werden wir zum Wiederholungstäter.

Durch das Essen können Gefühle der Befriedigung, Erleichterung und Beruhigung wie auch Glücksgefühle ausgelöst werden.

Doch auch umgekehrt, greifen wir zum Schokoriegel, wenn wir traurig oder besorgt sind, schlucken Wut oder Zorn mit einer grossen Mahlzeit hinunter oder betäuben Angst mit etwas Schmackhaftem.

Wer in solchen Situationen isst, greift zudem meist zu ungesunden Nahrungsmitteln.

Sind Sie ein Gefühlsesser?

Wenn auch Sie zum Essen greifen um sich gut zu fühlen oder sich zu trösten, dann ist es an der Zeit, dass Sie zwischen diesem Appetit oder Heisshunger und echten Hunger unterscheiden. Sonst haben Sie bald ein dickes Problem!

Wie unterscheiden Sie Heisshunger von echtem Hunger?

Vielen Menschen fehlt es heute schwer, echten Hunger von blossem Appetit oder Heisshunger zu unterscheiden.

Im Gegensatz zu Heisshunger macht sich echter Hunger langsam bemerkbar, wird dann immer stärker und kann bis zum Magenknurren führen.

Er ist unabhängig von äusseren Reizen und Sie möchten auch nicht etwas bestimmtes Essen.

Das ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal, denn nicht die Lust auf ein bestimmtes Gericht sondern der Hunger steht im Vordergrund.

Echter Hunger tritt auch ein, wenn Sie gerade beschäftigt und abgelenkt sind und lässt sich etwas hinauszögern, bevor Sie ihn stillen.