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Feuerwehr Glarus Mittelland

Die Feuerwehr Glarner Mittelland wurde am 1. Januar 2006 gegründet.
Der Zusammenschluss besteht aus dem Turner- und Rettungskorps Ennenda und den schon im Jahre 1997 zusammen geschlossenen Hydranten- und Rettungskorps Riedern und der Freiwilligen Feuerwehr Glarus.

Wichtige Stationen im Zeitraum 1881 bis 1996:

Riedern hatte bis 1881 zwei Feuerwehren. Die eine war die Hydrantensektion und die andere  waren die "Schiebeleiterkönige". Das ging nicht gut, denn diese bekämpften sich mehr als sich zu unterstützen. Das führte dazu, dass der Gemeinderat eingriff und es wurde die Feuerwehr Riedern  gegründet.

1896  beiden Sektionen fusionierten.

1891 zum ersten Mal ging es dann zur Brandbekämpfung,galt es erstmals ernst, als es 1910 im Fabriktrakt Spälty in Netstal brannte.

1936 wurden Feuerwehr Uniformen angeschafft.

1945 wurde der Beitritt zum neugegründeten kantonalen Feuerwehrverband beschlosen

1955 war ein düsteres Jahr, denn bei einem Grossbrand in der alten Bleicherei hinter der Brücke mussten vier Tote beklagt werden.

1956 konnte das das 75-Jahr-Jubiläum aus Spargründen nicht gefeiert werden.

1981 konnte das 100-Jahre-Jubiläum gefeiert werden.

1985 wurde das neue Feuerwehrlokal im Gemeindehaus bezogen.

1996 die Feuerwehr Riedern wurde in die Freiwillige Feuerwehr Glarus integriert.

Die Glarner Feuerwehren sind Einsatz bereit


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Das Ziel der Glarner Feuerwehren, ihre Aufgaben im Ernstfall jederzeit und wirkungsvoll zu erfüllen, ist erreicht.

Die Feuerwehrstrukturen wurden den neuen Gemeindestrukturen angepasst und bedürfen nur noch geringfügigen Justierungen. Das ist das Ergebnis des Schlussberichtes des Reformprojektes Feuerwehr Futura.

Josef Gisler, Feuerwehrinspektor des Kantons Glarus und Hansueli Leisinger, orientierten Ende September 2009 über den aktuellen Stand des Projektes Feuerwehr Futura. Die Glarner Feuerwehren sind voll Einsatz bereit. Im Frühjahr 1999

Die glarnerSach startete im Frühling 1999 im Auftrag des Landrats das Projekt Feuerwehr Futura.

Der Auftrag war klar und das Ziel, das kommunale Feuerwehrwesen, im speziellen die Zusammenarbeit und Zusammenlegungen von Feuerwehren weiter zu restrukturieren.

Durch eine Projektgruppe wurde ein Gesamtkonzept erarbeitet, welches zur Ausgestaltung der nötigen gesetzlichen Grundlagen im Brandschutzgesetz durch die Landgemeinde 2003 führte.

Die neuen Feuerwehrstrukturen im Kanton Glarus wurden auf die aktuellen Risiken und Gefahren ausgerichtet. Die neue Struktur gewährleistet eine rasche und wirkungsvolle Intervention.

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Alle Glarner Feuerwehren sind mit einer angemessenen und zeitgemässen Ausrüstungen ausgestattet.

Das gilt für die Fahrzeuge, beim Material und bei der Mannschaftsausrüstung. Entscheidend ist dabei auch, dass die Mitglieder der Feuerwehr optimal für ihre Aufgaben ausgebildet sind.

Das Konzept ist noch nicht ganz unter Dach und Fach, es sind noch weitere Investitionen zu tätigen. Da ist der zweckmässige Ausbau des Stützpunktes Näfels-Mollis oder am Standort Elm. Auch ist ein Muster- Feuerwehrreglement in Arbeit.