16.Mai 2009
Autobahn A2
Feinstaub auf der A2 in Österreich
Die A2, die süd-östliche Verbindung Österreichs ist mit Feinstaub überbelastet.
Die Autobahnstrecken im Einzugsbereich von Klagenfurt und Graz überschreiten regelmässig die jährliche zulässige Anzahl an Grenzwertüberschreitungen.
Neben Klagenfurt ist auch der Bezirk Wolfsberg im Bundesland Kärnten starb betroffen.
Massnahmen zur Reduzierung von Feinstaub auf der A2
Bereits im Jahr 2003 versuchte man mit einem Tempolimit auf der A2 den Feinstaub zu reduzieren.
Zwischen dem Verkehrsknoten Graz West und vor der Anschlussstelle Lassnitzhöhe wurde in den stark belasteten Wintermonaten das Tempo anfangs auf 80 km/h festgelegt.
Das Tempolimit sorgte jedoch für viele gefährliche Situationen, zwischen den Verkehrsteilnehmern, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten und jener, die auf der dritten Spur überholten.
Daraufhin wurde auf dieser Teilstrecke der A2 das Tempolimit auf 100 km/h festgesetzt. Der erhoffte Rückgang von Feinstaub stellte sich jedoch nicht ein.
Ganz im Gegenteil erhöhten sich im Jahre 2006 die Wert zu einem neuen Rekord.
Von der steirischen UVS wurde im Frühjahr 2007 das Tempolimit als unzureichend bewertet und wieder aufgehoben.
Ein Tempolimit sollte es nur noch an Tagen mit hohen Feinstaubwerten geben.
Seit Ende 2008 gibt es auf der besagten Autobahnstrecke der A2 eine Verkehrsbeeinflussungsanlage, die mit einem Rechner verbunden ist.
Aufgrund von Messwerten und Wettervorhersagen werden halbstündlich die Feinstaubgrenzwerte angegeben und ggf. ein Tempolimit von 100 km/h verhängt.
Im Bereich Klagenfurt gibt es für die A2 kein Tempolimit aufgrund der Feinstaubproblematik, da die Autobahn grösstenteils im Tunnel verläuft und ohnehin nur 100 km/h gefahren werden darf.
Die Autobahnstrecken im Einzugsbereich von Klagenfurt und Graz überschreiten regelmässig die jährliche zulässige Anzahl an Grenzwertüberschreitungen.
Neben Klagenfurt ist auch der Bezirk Wolfsberg im Bundesland Kärnten starb betroffen.
Massnahmen zur Reduzierung von Feinstaub auf der A2
Bereits im Jahr 2003 versuchte man mit einem Tempolimit auf der A2 den Feinstaub zu reduzieren.
Zwischen dem Verkehrsknoten Graz West und vor der Anschlussstelle Lassnitzhöhe wurde in den stark belasteten Wintermonaten das Tempo anfangs auf 80 km/h festgelegt.
Das Tempolimit sorgte jedoch für viele gefährliche Situationen, zwischen den Verkehrsteilnehmern, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten und jener, die auf der dritten Spur überholten.
Daraufhin wurde auf dieser Teilstrecke der A2 das Tempolimit auf 100 km/h festgesetzt. Der erhoffte Rückgang von Feinstaub stellte sich jedoch nicht ein.
Ganz im Gegenteil erhöhten sich im Jahre 2006 die Wert zu einem neuen Rekord.
Von der steirischen UVS wurde im Frühjahr 2007 das Tempolimit als unzureichend bewertet und wieder aufgehoben.
Ein Tempolimit sollte es nur noch an Tagen mit hohen Feinstaubwerten geben.
Seit Ende 2008 gibt es auf der besagten Autobahnstrecke der A2 eine Verkehrsbeeinflussungsanlage, die mit einem Rechner verbunden ist.
Aufgrund von Messwerten und Wettervorhersagen werden halbstündlich die Feinstaubgrenzwerte angegeben und ggf. ein Tempolimit von 100 km/h verhängt.
Im Bereich Klagenfurt gibt es für die A2 kein Tempolimit aufgrund der Feinstaubproblematik, da die Autobahn grösstenteils im Tunnel verläuft und ohnehin nur 100 km/h gefahren werden darf.
