15.Juni 2009
Bike, Fahrrad und Elektrofahrrad
Pilotprojekt gegen Fahrradklau
Ca. 3000 – 4000 Fahrräder werden durchschnittlich jedes Jahr in mittelgrossen, bundesdeutschen Städten gestohlen, was einen Sachschaden von ca. 2 Millionen Euro je Stadt verursacht.
Fahrraddiebstahl oder Fahrradbeschädigung wird von der Polizei oft stiefmütterlich behandelt.
Doch das liegt auch daran, dass es im Gegensatz zum Auto bei Fahrrädern oft schwierig ist, die gestohlenen Fahrräder zu sichern, zuzuordnen und den Eigentümer fest zu stellen, da der Polizei oftmals keine Daten zur Recherche und Aufklärung vorliegen.
Da das Fahrrad wie auch neue Fahrradtypen wie die Elektrofahrräder heute stark nachgefragt und viel gefahren werden, ist es Zeit, dem Fahrraddiebstahl einen Riegel vorzuschieben.
Pilotprojekt in Leipzig
30 % aller Fahrraddiebstähle werden in Leipzig angezeigt. Damit liegt die sächsische Metropole an der Spitze des Freistaates Sachsen.
Obgleich heute bereits sieben von 10 abgestellten Fahrrädern abgesperrt werden, werden immer noch zu viele Fahrräder entwendet.
In Leipzig startet nun ein Pilotprojekt gegen Fahrraddiebstähle. Das Motto lautet „Kleben gegen Fahrradklau“.
Fahrradregistrierung durch Kleben
Mit einer neuen Fahrradregistrierung soll die Aufklärung von Fahrraddiebstählen erleichtert werden und Fahrraddieben damit signalisiert werden, dass Fahrraddiebstahl nun leichter nachweisbar ist, da der Polizei künftig Daten für die Aufklärungsarbeit zur Verfügung stehen.
Die bisherige Codierungsform der Rahmengravur wird dadurch ergänzt. Allerdings wurde die bisherige Möglichkeit der Fahrradregistrierung nur von wenigen Fahrradbesitzern genutzt.
Bei einer Kontrolle im Stadtgebiet war nur jedes 14. Rad mit einer Gravur versehen.
Die bisherige Codierung stiess jedoch auch auf Ablehnung, da das Codieren Material schädigend für den Fahrradrahmen aus Aluminium oder Carbon ist.
Mit dem neuen Aufkleber entstehen weder Kosten noch Beschädigungen.
Der Fahrradeigentümer füllt einen so genannten Fahrradpass aus, in den alle wichtigen Daten und Merkmale seines Fahrrades eingetragen werden, sowie Name und Adresse des Eigentümers.
Der Fahrradpass verbleibt bei der Polizei. Auf das Fahrrad wird die entsprechende Codierung geklebt.
Fahrraddiebstahl oder Fahrradbeschädigung wird von der Polizei oft stiefmütterlich behandelt.
Doch das liegt auch daran, dass es im Gegensatz zum Auto bei Fahrrädern oft schwierig ist, die gestohlenen Fahrräder zu sichern, zuzuordnen und den Eigentümer fest zu stellen, da der Polizei oftmals keine Daten zur Recherche und Aufklärung vorliegen.
Da das Fahrrad wie auch neue Fahrradtypen wie die Elektrofahrräder heute stark nachgefragt und viel gefahren werden, ist es Zeit, dem Fahrraddiebstahl einen Riegel vorzuschieben.
Pilotprojekt in Leipzig
30 % aller Fahrraddiebstähle werden in Leipzig angezeigt. Damit liegt die sächsische Metropole an der Spitze des Freistaates Sachsen.
Obgleich heute bereits sieben von 10 abgestellten Fahrrädern abgesperrt werden, werden immer noch zu viele Fahrräder entwendet.
In Leipzig startet nun ein Pilotprojekt gegen Fahrraddiebstähle. Das Motto lautet „Kleben gegen Fahrradklau“.
Fahrradregistrierung durch Kleben
Mit einer neuen Fahrradregistrierung soll die Aufklärung von Fahrraddiebstählen erleichtert werden und Fahrraddieben damit signalisiert werden, dass Fahrraddiebstahl nun leichter nachweisbar ist, da der Polizei künftig Daten für die Aufklärungsarbeit zur Verfügung stehen.
Die bisherige Codierungsform der Rahmengravur wird dadurch ergänzt. Allerdings wurde die bisherige Möglichkeit der Fahrradregistrierung nur von wenigen Fahrradbesitzern genutzt.
Bei einer Kontrolle im Stadtgebiet war nur jedes 14. Rad mit einer Gravur versehen.
Die bisherige Codierung stiess jedoch auch auf Ablehnung, da das Codieren Material schädigend für den Fahrradrahmen aus Aluminium oder Carbon ist.
Mit dem neuen Aufkleber entstehen weder Kosten noch Beschädigungen.
Der Fahrradeigentümer füllt einen so genannten Fahrradpass aus, in den alle wichtigen Daten und Merkmale seines Fahrrades eingetragen werden, sowie Name und Adresse des Eigentümers.
Der Fahrradpass verbleibt bei der Polizei. Auf das Fahrrad wird die entsprechende Codierung geklebt.
